5 Gedanken zu „Insanelight mit der One Connect Box

  1. Björn

    Hallo,
    sowas hatte ich vor knapp 2 Jahren schon mal per Email angefragt und es betrifft wohl nur die Samsung TV’s mit One Connect Box. Diese hier dargestellte Lösung ist nur für alle externen Eingänge befriedigend.
    Habt ihr eine Lösung für normales Fernsehen?
    Erklärung: Da man das Sat-Kabel ja direkt an die One Connect Box anschließt (oder auch das Kabel vom Kabel-TV, DVB-T) und das Signal von der OCB an den TV gegeben wird, gibt es ja keine Möglichkeit das Signal abzugreifen oder habt ihr eine Möglichkeit gefunden, das Signal anderweitig auszuschleusen?
    Ich hatte mir gedacht, dass man das Signal möglicherweise abgreifen kann, indem man das Kabel zwischen OCB und TV auftrennt. Da ist mir das finanzielle und zerstörerische Risiko aber zu hoch um es mal zu testen. Zumal ich auch die Belegung des Kabels und die Art der Signalübertragung nicht kenne.
    Oder kann man das Signal über den SCART-Ausgang der OCB erhalten? Ich habe leider kein Insanlight zur Verfügung um den letzten Punkt einfach mal zu testen.

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    1. Robert Beitragsautor

      Ok, nochmal was Grundsätzliches.. Es muss ein Videosignal anliegen, welches dann an den RPI zugespielt wird und verarbeitet werden kann. Um spezielle Geräte vorher zu prüfen, einfach mal einen weiteren TV am Ausgang anschließen und schauen ob ein Bildsignal anliegt. Es können digitale (HDMI) der analoge (CVBS/Scart) Signale verwendet werden.

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  2. Björn

    Das ist mir schon klar. Ich habe aber momentan kein Gerät, welches ich am SCART anschließen und es damit testen kann.
    Da aber in diesem Beitrag ganz konkret die One Connect Box erwähnt ist, wollte ich nur nochmal nachfragen, ob ihr das eventuell dank eurer Erfahrung schon wisst bzw. ob es zu meinem Problem (Erklärung obenstehend) eventuell schon eine Lösung gibt (z.B. ein Adapter zum dazwischenstecken, der das Signal extrahiert o.ä.).
    Wenn ich mir ein Insanelight zulege, möchte ich halt nicht beim normalen Fernsehen darauf verzichten.

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  3. Pingback: Insanelight und die Anschlussmöglichkeiten | Insaneware Blog

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